Jagdfreiheit

Seit 2012 können #Grundstücksbesitzer ein Jagdverbot beantragen. Der Europäische Gerichtshof hat entschieden, dass die Zwangsmitgliedschaft in einer #Jagdgenossenschaft gegen die Menschenrechte verstößt.
Eine Befriedung kann nur auf ethischen #Gewissensgründen basieren.
Die Behörde hat die Möglichkeit, „eine Befriedung zu versagen “ wenn

1. der Erhaltung eines artenreichen und gesunden #Wildbestandes sowie der Pflege und Sicherung seiner Lebensgrundlagen,
2. des Schutzes der Land-, Forst- und Fischereiwirtschaft vor übermäßigen #Wildschäden,
3. des Naturschutzes und der #Landschaftspflege,
4. des Schutzes vor #Tierseuchen oder
5. der Abwendung sonstiger Gefahren für die öffentliche Sicherheit und Ordnung

gefährdet ist. Daraus ergibt sich folgendes Problem: „Jagdverbände haben ihre Finger zu tief im Ahornsirup der Behörden. Wird vom Jagdpächter oder der Jagdgenossenschaft bei der Anhörung beispielsweise eine drohende Gefahr durch Krankheiten oder Seuchen vermutet, wird hier garantiert schnell gegen eine Befriedung gestimmt. Außerdem stellen die Ämter vollkommen verwirrende und nicht nachvollziehbare Antragskosten auf, sodass manche Grundeigentümer dann doch eher einen Rückzieher machen.“

Die V-Partei³ fordert in ihrem Parteiprogramm die Novellierung der #Jagdgesetze und #Reökologisierung von Wald und Flur. “FörsterInnen, die sich während des Studiums der #Forstwirtschaft auf den Zweig der Tiergesundheit spezialisiert haben, sollen in absoluten #Ausnahmefällen tiergerechte #Lösungen (z.B. Lebendfallen, Umsiedlung) anstreben. Wildtiere, die offenkundig erkrankt oder verletzt sind, sollen lebend eingefangen und von Tierärzten versorgt werden. Die Jagd als Hobby ist abzuschaffen.”
#vpartei

Ganzen Artikel lesen auf: https://v-partei.de/deutschland-ohne-jagd/

 

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